TEMT6000 auf dem Breadboard

Der TEMT6000 – ein analoger Lichtsensor

Der TEMT6000 ist ein Lichtsensor, der seine Messwerte analog ausgibt. Er besteht im wesentlichen aus einem Fototransistor, der Licht in dem Spektrum misst, das auch für das menschliche Auge sichtbar ist. Je höher die Beleuchtungsstärke, desto höher ist die am Signalpin ausgegebene Spannung. Als analoger Sensor ist er sehr einfach an Mikrocontroller anzuschließen; für die Programmierung wird keine Bibliothek benötigt.

Messgröße: Beleuchtungsstärke

Der Sensor misst die Beleuchtungsstärke (Maßeinheit: Lux bzw. lx) – das ist der Lichtstrom pro Flächeneinheit, d.h. laienhaft formuliert, wie viel sichtbares Licht auf eine Fläche fällt. Das sagt nichts über die tatsächliche Stärke der Lichtquelle aus, da deren Entfernung eine wesentliche Rolle spielt – die Beleuchtungsstärke nimmt quadratisch mit der Entfernung ab, sodass z.B. eine Kerze, die direkt vor einem auf dem Tisch steht, dem Auge heller erscheint als die Straßenlaterne vorne an der Straße, obwohl diese natürlich wesentlich mehr Licht abstrahlt.

Zu den physikalischen Grundlagen verweise ich auf die Wikipedia-Artikel zur Beleuchtungsstärke und der damit zusammenhängenden Lichtstärke (Maßeinheit: Candela bzw. cd); auch der Artikel zur Helligkeit ist hilfreich.
Beispielhafte Beleuchtungsstärken (aus Wikipedia):

  • Kerzenlicht in 1 Meter Entfernung: 1 lx
  • Wohnraumbeleuchtung: ca. 50 lx
  • Bürobeleuchtung: ca. 500 lx
  • bedeckter Wintertag: 3.500 lx
  • bedeckter Himmel mittags im Sommer: 19.000 lx
  • klarer Himmel mittags im mitteleuropäischen Sommer: 90.000 lx

Der TEMT6000 empfängt Licht im wesentlichen im Frequenzspektrum von etwa 440 – 800 nm; die höchste Empfindlichkeit liegt bei 560 nm (nm = Nanometer). Das entspricht ziemlich gut dem, was das menschliche Auge wahrnimmt, nämlich Licht im Bereich von ca. 380 nm (Violett) bis 780 nm (Rot).[1]siehe Wikipedia: Elektromagnetisches Spektrum

Datenblatt

Detailansicht des Fototransistors
Detailansicht des Fototransistors

Datenblatt beim Hersteller Vishay Semiconductors: www.vishay.com/docs/81579/temt6000.pdf [2]Das Datenblatt mit der Revisionsnr. 1.9 vom 23.08.2011 beschreibt das Sensormodell TEMT6000X01. Eine ältere Version (Rev. 1.2 vom 08.07.2004) nennt als Sensorbezeichnung einfach TEMT6000 und kann … Continue reading

Die Platine ist etwa 8 * 14 mm groß, wobei der eigentliche Sensor bzw. das transparente Transistor-Gehäuse nur 2 * 4 mm misst. Sie kostet je nach Händler meist zwischen 2 und 4 € – bei Direktbestellung in China etwa 1 €.

Der TEMT6000 arbeitet mit 3,3 oder 5 V Versorgungsspannung, die am Kollektor des Fototransistors anliegt; maximal verträgt der Transistor 6 V.

Je mehr Licht auf den Fototransistor fällt, desto höher ist die am Signalpin zu messende Spannung. Bei Versorgung durch einen ESP32 (3,3 V) habe ich mit einem Analog-Digital-Konverter (ADC) vom Typ ADS1115 Spannungen zwischen -1 mV (Dunkelheit) und +3268 mV (nachmittäglicher Sonnenschein im August) gemessen. Da die Messwerte nicht linear verlaufen, ist eine direkte Umrechnung des Spannungswerts in eine Lux-Angabe nur eingeschränkt möglich (siehe unten).

Anschlüsse des TEMT6000

Die Sensorplatine wird mit losen Anschlusspins geliefert – man muss also selbst zum Lötkolben greifen.

Die Anschlüsse sind auf der Ober- und Unterseite der Platine beschriftet:

  • S / OUT: analoger Signal-Ausgang
  • G / GND: Masse
  • V / VCC: Versorgungsspannung; max. 6 V

Programm und Schaltung am Arduino Nano

Als analoger Sensor ist der TEMT6000 sehr einfach zu benutzen: man schließt ihn an Masse und Spannung des Mikrocontrollers (Arduino: 5 V, ESP32 und ESP8266: 3,3 V) an und verbindet den Signalausgang mit einem Analog-Pin des Controllers (im Beispiel: A4).

Das Programm dazu müsste selbsterklärend sein. Die Ausgabe im seriellen Monitor zeigt, wie die Messwerte schwanken, je nachdem wie man den Sensor zur Lichtquelle ausrichtet. Die höchsten Werte erhält man bei möglichst senkrechtem Lichteinfall.

  1. /* Analoger Lichtsensor TEMT6000 am Arduino Nano
  2.  *
  3.  * 2021-08-22 Heiko (unsinnsbasis.de)
  4.  */
  5.  
  6. #define SENSOR_PIN A4  // GPIO-Pin als Analog-Eingang
  7.  
  8. void setup() {
  9.   Serial.begin(9600);
  10.   delay(1000);
  11. }
  12.  
  13. void loop() {
  14.   int TEMT_Value;   // Messwert des Sensors
  15.   float mv;         // umgerechnet in Millivolt
  16.  
  17.   TEMT_Value = analogRead(SENSOR_PIN);
  18.   Serial.print(TEMT_Value);
  19.   Serial.print(" - ");
  20.  
  21.   // Wert in Millivolt umrechnen
  22.   mv = (float)TEMT_Value * 5000.0 / 1024.0;
  23.   Serial.print(mv, 1);  // eine Nachkommastelle
  24.   Serial.println(" mV");
  25.   delay(2000);    // vor der nächsten Messung kurz warten
  26. }

Der ADC des Arduino Nano und Uno hat eine Auflösung von 10 Bit (0…1023) über einen Spannungsbereich von 0-5 Volt (jeder Schritt entspricht also 5000 mv / 1024 = 4,883 mV. Die ADCs des ESP32 haben zwar eine höhere Auflösung von 12 Bit (0…4095; das entspricht bei 3,3 V je Schritt 0,806 mV) – allerdings messen die ADCs in den Randbereichen unterhalb von etwa 0,1 V und oberhalb von etwa 3,1 V äußerst ungenau (Details enthält der Beitrag zum ADS1115). Benötigt man nur eine grobe Abschätzung von Helligkeitsstufen, kann man den Sensor – wie oben für den Nano gezeigt – direkt am ESP32 anschließen. Für genauere Messungen gerade bei niedrigen Beleuchtungsstärken unterhalb von ca. 40 Lux (z.B. in einem schwach beleuchteten Zimmer oder in der Dämmerung) greift man am ESP32 besser zu einem externen ADC wie dem ADS1115 oder nutzt einen digitalen Lichtsensor.

ESP32: Messung mit dem Analog-Digital-Konverter ADS1115

Das folgende Beispiel verwendet zum Lesen der Messwerte den Analog-Digital-Konverter ADS1115, der Analogwerte mit einer deutlich höheren Auflösung als Arduino oder ESP32 misst, nämlich mit 16 Bit, und die Werte per I2C-Schnittstelle an den Mikrocontroller liefert. Ausführlich werden dessen Möglichkeiten im Beitrag »Analogwerte messen mit dem ADS1115« beschrieben.

Statt an einen analogen Eingang des ESP32 schließt man den Signalpin des TEMT6000 an einen der vier Eingänge des ADS1115 an (ich habe hier den Eingang A0 verwendet). Der ADS1115 wird dann mit den üblichen I2C-Verbindungen SDA (Daten) und SCL (Takt) mit dem ESP32 verbunden.
Um die Messwerte des TEMT6000 (bisher sind das ja nur reine Zahlen bzw. Spannungswerte) einordnen zu können, habe ich außerdem parallel Messungen mit dem digitalen Lichtsensor BH1750 gemacht, der die Beleuchtungsstärke in Lux ausgibt.

Das Programm misst die aktuelle Beleuchtungsstärke erst mit dem BH1750, dann mit dem TEMT6000 und gibt beide Werte in den seriellen Monitor aus. Auf dem Breadboard habe ich beide Sensoren nebeneinander gesetzt, damit sich der Lichteinfall möglichst wenig unterscheidet.

  1. /* Lichtsensoren am ESP32
  2.  * - TEMT6000 (analog, Messung per ADS1115)
  3.  * - BH1750 (digital; I2C)
  4.  *
  5.  * 2021-08-22 Heiko (unsinnsbasis.de)
  6.  */
  7. #include <Arduino.h>
  8.  
  9. // Bibliothek und Sensor-Objekt für den BH1750
  10. #include <hp_BH1750.h>
  11. hp_BH1750 BH1750;
  12.  
  13. // Bibliothek und Datenobjekt für den ADS1115 ADC am ESP32
  14. #include <Adafruit_ADS1X15.h> // bindet Wire.h für I2C mit ein
  15. Adafruit_ADS1115 ads;
  16. #define ADS_I2C_ADDR 0x48
  17. const float ads_multiplier = 0.125F; // ADS1115-Multiplikator bei einf. Verstärkung
  18.  
  19. void setup() {
  20.   Serial.begin(115200);
  21.   delay(500);
  22.   Serial.println("Lichtsensoren BH1750 und TEMT6000 - Test");
  23.  
  24.   // Init des BH1750 (mit der Standard-I2C-Adresse)
  25.   if (! BH1750.begin(BH1750_TO_GROUND)) {
  26.     Serial.println("Fehler beim Initialisieren des BH1750");
  27.   } else {
  28.     int rc = BH1750.calibrateTiming();
  29.     Serial.print("BH1750 wurde kalibriert");
  30.     if (rc != 0) {
  31.       Serial.print(" - Fehlercode ");
  32.       Serial.print(rc);
  33.     }
  34.     Serial.println();
  35.   }
  36.  
  37.   // Init des ADS1115 mit 1-facher Verstärkung
  38.   ads.begin(ADS_I2C_ADDR, &Wire);
  39.   ads.setGain(GAIN_ONE);
  40. }
  41.  
  42. void loop() {
  43.   float lux;
  44.     // analoger Messwert an Kanal 0 des ADS1115; wird umgerechnet in mV
  45.   float adc0;
  46.  
  47.     BH1750.start();       // mit dem BH1750 Messung in Lux durchführen
  48.     if (!BH1750.saturated())
  49.       lux = BH1750.getLux();
  50.     BH1750.adjustSettings(90);
  51.  
  52.   // Messung per ADS1115 an Kanal 0 (single-ended)
  53.   // in Millivolt umrechnen
  54.   adc0 = ads.readADC_SingleEnded(0) * ads_multiplier;
  55.  
  56.   Serial.print("BH1750: ");
  57.   Serial.print(lux,2);  // 2 Nachkommastellen
  58.   Serial.print(" lx; TEMT6000: ");
  59.   Serial.print(adc0);
  60.   Serial.println(" mV");
  61.  
  62.   delay(10000);
  63. }

Quellcode auf Github

Lichtsensoren BH1750 und TEMT6000 mit Analog-Digital-Konverter ADS1115 am ESP32
Lichtsensoren BH1750 und TEMT6000 mit Analog-Digital-Konverter ADS1115 am ESP32

Umrechnung der Messwerte des TEMT6000 in Lux

Aus ein paar längeren Messungen (Tageslicht auf der Fensterbank; inkl. Dämmerung; Abstand zwischen den Messungen: 10 Sekunden) habe ich Diagramme erstellt, die den Zusammenhang zwischen den Messwerten des TEMT6000 im Millivolt (Y-Achse) und der Beleuchtungsstärke in Lux (X-Achse) zeigen. Das erste Diagramm enthält alle Messungen, die folgenden zeigen nur bestimmte Ausschnitte. [3]Ein paar der Ausreißer resultieren vermutlich daraus, dass ich zwischendurch Fotos gemacht oder das Breadboard neu ausgerichtet habe – dabei kann auch mal einer der Sensoren etwas verdeckt … Continue reading

Man sieht im Diagramm mit allen Messungen, dass die Kurve in zwei Bereichen einigermaßen linear zu verlaufen scheint: unterhalb von 1300 und oberhalb von etwa 2000 Lux. Dazwischen macht die Kurve einen Knick und verläuft dann zunehmend flacher. Insbes. im Bereich oberhalb von ca. 5000 Lux (helles Tageslicht, Sonnenschein) fangen die Messungen dann aber merklich an, zu streuen, wie man im vierten Diagramm sieht – kein Wunder, da Helligkeitsänderungen von mehreren Hundert Lux im Sonnenschein nur noch Messwertänderungen von wenigen Zehntel Millivolt verursachen, wie die folgenden Werte zeigen:

15:19:21.887 -> BH1750: 17867.56 lx; TEMT6000: 3246.13 mV
15:19:32.030 -> BH1750: 19832.96 lx; TEMT6000: 3256.50 mV
15:19:42.166 -> BH1750: 30887.39 lx; TEMT6000: 3261.63 mV
15:19:52.267 -> BH1750: 39725.16 lx; TEMT6000: 3264.13 mV
15:20:02.329 -> BH1750: 40962.73 lx; TEMT6000: 3264.88 mV
15:20:12.423 -> BH1750: 41413.32 lx; TEMT6000: 3264.88 mV
15:20:22.485 -> BH1750: 41643.32 lx; TEMT6000: 3265.13 mV
15:20:32.587 -> BH1750: 42213.41 lx; TEMT6000: 3265.13 mV
15:20:42.688 -> BH1750: 42415.59 lx; TEMT6000: 3265.13 mV
15:20:52.748 -> BH1750: 42768.50 lx; TEMT6000: 3265.50 mV
15:21:02.849 -> BH1750: 43466.41 lx; TEMT6000: 3265.63 mV
15:21:12.903 -> BH1750: 44740.16 lx; TEMT6000: 3266.25 mV
15:21:23.002 -> BH1750: 45029.30 lx; TEMT6000: 3266.13 mV
15:21:33.061 -> BH1750: 44980.13 lx; TEMT6000: 3266.63 mV
15:21:43.120 -> BH1750: 44978.62 lx; TEMT6000: 3266.25 mV
15:21:53.199 -> BH1750: 44839.41 lx; TEMT6000: 3266.38 mV
15:22:03.298 -> BH1750: 44551.15 lx; TEMT6000: 3267.63 mV
15:22:13.398 -> BH1750: 44220.52 lx; TEMT6000: 3268.25 mV
15:22:23.449 -> BH1750: 45810.86 lx; TEMT6000: 3267.75 mV
15:22:33.552 -> BH1750: 45095.54 lx; TEMT6000: 3268.13 mV
15:22:43.601 -> BH1750: 45132.20 lx; TEMT6000: 3268.25 mV
15:22:53.700 -> BH1750: 44683.55 lx; TEMT6000: 3267.75 mV

Oberhalb von 3230 mv (bzw. ca. 10.000 lx) würde ich sagen, es ist „maximal hell”, vor allem zu hell für genauere Aussagen. (Mit einem sorgfältigeren Aufbau lässt sich da vermutlich noch ein bisschen was machen.)

Für Messwerte unterhalb von 3000 mV (etwa 1300 Lux) ergibt sich aus meinen (nicht übermäßig sorgfältig ermittelten) Messwerten für den ESP32 folgende Regressionsgerade, um die Spannung in Lux umzurechnen:
    Lux = (Millivolt – 17) / 2,32
oder noch etwas grober
    Lux = Millivolt * 13 / 30.

Da der Arduino 5 V Betriebsspannung nutzt, muss man die Formel (für Messwerte bis etwa 4500 mV) wie folgt ändern:
    Lux = (Millivolt – 17) / 2,32 * (3,3 / 5) = (Millivolt – 17) * 0,2845
bzw.
    Lux = Millivolt * 13 / 30 * (3,3 / 5) = Millivolt * 0,286.

Diese Gleichungen sollte man nur als grobe Daumenregeln verstehen. Die Messungen der Sensoren sind stark abhängig vom Winkel, in dem das Licht auf den Sensor fällt. Schon kleine Änderungen der Ausrichtung haben tlw. Änderungen der Messwerte von mehreren Prozent zur Folge. Der nicht allzu feste Sitz auf dem Breadboard kann dazu führen, dass ein Sensor mal stärker gekippt ist als der andere, was die Messungen verfälscht haben kann. Da ich für die Messung in Lux außerdem kein Luxmeter besitze, sondern nur einen anderen Sensor – den BH1750 – verwendet habe, kann ich über dessen Genauigkeit nur wenig aussagen.[4]Allerdings unterscheiden sich die Messwerte von zwei verschiedenen BH1750-Sensoren, die ich im Frühjahr und Herbst 2019 in D und China gekauft habe, nur um wenige Prozent (bei Tageslicht ohne … Continue reading

Bei Dunkelheit (jedenfalls das, was in der Großstadt mit allgegenwärtiger Straßenbeleuchtung „dunkel” ist) liefert der TEMT6000 Messwerte zwischen -1,25 und etwa 0 mV. Er scheint bei kleinen Helligkeitswerten etwas früher (und feiner) zu reagieren als der BH1750, der maximal mit 0,11 Lux Auflösung arbeitet. Die folgenden Werte zeigen, wie die Sensoren die Morgendämmerung registrieren:

05:31:27.180 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.62 mV
05:31:37.644 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.50 mV
05:31:48.107 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.37 mV
05:31:58.568 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.50 mV
05:32:09.044 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.37 mV
05:32:19.507 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.37 mV
05:32:29.975 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:32:40.445 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.37 mV
05:32:50.917 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.37 mV
05:33:01.386 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:33:11.860 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:33:22.315 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:33:32.785 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:33:43.249 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.13 mV
05:33:53.718 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:34:04.143 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:34:14.610 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:34:25.082 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.00 mV
05:34:35.577 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:34:46.046 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.13 mV
05:34:56.470 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.13 mV
05:35:06.938 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.00 mV
05:35:17.409 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.25 mV
05:35:27.877 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: -0.13 mV
05:35:38.344 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.00 mV
05:35:48.812 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.13 mV
05:35:59.286 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.13 mV
05:36:09.754 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.25 mV
05:36:20.227 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.13 mV
05:36:30.702 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.37 mV
05:36:41.128 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.25 mV
05:36:51.599 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.37 mV
05:37:02.072 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.37 mV
05:37:12.546 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.00 mV
05:37:23.012 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.50 mV
05:37:33.485 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.50 mV
05:37:43.953 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.50 mV
05:37:54.423 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.50 mV
05:38:04.890 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.50 mV
05:38:15.334 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.75 mV
05:38:25.817 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.62 mV
05:38:36.281 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.62 mV
05:38:46.748 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.62 mV
05:38:57.220 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.00 mV
05:39:07.641 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.75 mV
05:39:18.151 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.00 mV
05:39:28.574 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 0.88 mV
05:39:39.043 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.00 mV
05:39:49.509 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.12 mV
05:39:59.981 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.25 mV
05:40:10.454 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.25 mV
05:40:20.925 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.37 mV
05:40:31.402 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.37 mV
05:40:41.875 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.37 mV
05:40:52.303 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.25 mV
05:41:02.768 -> BH1750: 0.00 lx; TEMT6000: 1.50 mV
05:41:13.233 -> BH1750: 0.11 lx; TEMT6000: 1.62 mV
05:41:23.705 -> BH1750: 0.11 lx; TEMT6000: 1.87 mV
05:41:34.166 -> BH1750: 0.11 lx; TEMT6000: 1.62 mV
05:41:44.590 -> BH1750: 0.11 lx; TEMT6000: 1.87 mV
05:41:55.057 -> BH1750: 0.23 lx; TEMT6000: 1.87 mV
05:42:05.532 -> BH1750: 0.23 lx; TEMT6000: 2.00 mV
05:42:15.951 -> BH1750: 0.23 lx; TEMT6000: 1.87 mV
05:42:26.420 -> BH1750: 0.23 lx; TEMT6000: 2.00 mV
05:42:36.888 -> BH1750: 0.34 lx; TEMT6000: 2.37 mV
05:42:47.315 -> BH1750: 0.34 lx; TEMT6000: 2.62 mV
05:42:57.785 -> BH1750: 0.34 lx; TEMT6000: 2.37 mV
05:43:08.257 -> BH1750: 0.34 lx; TEMT6000: 2.50 mV
05:43:18.715 -> BH1750: 0.45 lx; TEMT6000: 2.62 mV
05:43:29.138 -> BH1750: 0.45 lx; TEMT6000: 2.75 mV
05:43:39.611 -> BH1750: 0.45 lx; TEMT6000: 2.87 mV
05:43:50.083 -> BH1750: 0.57 lx; TEMT6000: 3.00 mV
05:44:00.503 -> BH1750: 0.57 lx; TEMT6000: 2.87 mV
05:44:10.973 -> BH1750: 0.57 lx; TEMT6000: 3.12 mV
05:44:21.443 -> BH1750: 0.57 lx; TEMT6000: 3.50 mV
05:44:31.871 -> BH1750: 0.68 lx; TEMT6000: 3.50 mV
05:44:42.367 -> BH1750: 0.68 lx; TEMT6000: 3.62 mV
05:44:52.795 -> BH1750: 0.68 lx; TEMT6000: 3.75 mV
05:45:03.269 -> BH1750: 0.79 lx; TEMT6000: 3.62 mV
05:45:13.692 -> BH1750: 0.79 lx; TEMT6000: 3.75 mV
05:45:24.164 -> BH1750: 0.79 lx; TEMT6000: 4.00 mV
05:45:34.631 -> BH1750: 0.91 lx; TEMT6000: 4.37 mV
05:45:45.097 -> BH1750: 0.91 lx; TEMT6000: 4.37 mV
05:45:55.515 -> BH1750: 1.02 lx; TEMT6000: 4.62 mV
05:46:05.983 -> BH1750: 1.02 lx; TEMT6000: 4.75 mV
05:46:16.454 -> BH1750: 1.13 lx; TEMT6000: 4.87 mV
05:46:26.920 -> BH1750: 1.13 lx; TEMT6000: 5.12 mV
05:46:37.343 -> BH1750: 1.13 lx; TEMT6000: 5.12 mV
05:46:47.817 -> BH1750: 1.25 lx; TEMT6000: 5.37 mV
05:46:58.287 -> BH1750: 1.25 lx; TEMT6000: 5.87 mV
05:47:08.708 -> BH1750: 1.36 lx; TEMT6000: 5.87 mV
05:47:19.170 -> BH1750: 1.36 lx; TEMT6000: 5.75 mV
05:47:29.636 -> BH1750: 1.47 lx; TEMT6000: 5.87 mV
05:47:40.102 -> BH1750: 1.47 lx; TEMT6000: 6.25 mV
05:47:50.525 -> BH1750: 1.58 lx; TEMT6000: 6.37 mV
05:48:00.993 -> BH1750: 1.58 lx; TEMT6000: 6.75 mV
05:48:11.480 -> BH1750: 1.70 lx; TEMT6000: 7.00 mV
05:48:21.921 -> BH1750: 1.70 lx; TEMT6000: 7.37 mV
05:48:32.349 -> BH1750: 1.81 lx; TEMT6000: 7.50 mV
05:48:42.818 -> BH1750: 1.92 lx; TEMT6000: 7.62 mV
05:48:53.284 -> BH1750: 1.92 lx; TEMT6000: 8.13 mV
05:49:03.752 -> BH1750: 2.04 lx; TEMT6000: 8.38 mV
05:49:14.178 -> BH1750: 2.04 lx; TEMT6000: 8.63 mV
05:49:24.645 -> BH1750: 2.15 lx; TEMT6000: 8.63 mV
05:49:35.114 -> BH1750: 2.26 lx; TEMT6000: 8.88 mV
05:49:45.553 -> BH1750: 2.38 lx; TEMT6000: 9.75 mV
05:49:56.027 -> BH1750: 2.38 lx; TEMT6000: 9.88 mV
05:50:06.489 -> BH1750: 2.49 lx; TEMT6000: 9.88 mV

Fußnoten

Fußnoten
1 siehe Wikipedia: Elektromagnetisches Spektrum
2 Das Datenblatt mit der Revisionsnr. 1.9 vom 23.08.2011 beschreibt das Sensormodell TEMT6000X01. Eine ältere Version (Rev. 1.2 vom 08.07.2004) nennt als Sensorbezeichnung einfach TEMT6000 und kann z.B. bei Sparkfun abgerufen werden.
3 Ein paar der Ausreißer resultieren vermutlich daraus, dass ich zwischendurch Fotos gemacht oder das Breadboard neu ausgerichtet habe – dabei kann auch mal einer der Sensoren etwas verdeckt worden sein. Es ging mir hier erstmal nicht um eine genaue Messung, sondern um einen ersten Eindruck, was der TEMT6000 misst. Für genauere Messungen sollte man auch den Abstand der Sensoren möglichst noch weiter verringern, als ich das hier gemacht habe.
4 Allerdings unterscheiden sich die Messwerte von zwei verschiedenen BH1750-Sensoren, die ich im Frühjahr und Herbst 2019 in D und China gekauft habe, nur um wenige Prozent (bei Tageslicht ohne direktes Sonnenlicht sogar nur etwa 1%) – das scheint mir für deren Zuverlässigkeit zu sprechen.

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